von Jolanda Huber
Zotero ist für viele längst zu einem unverzichtbaren Begleiter beim wissenschaftlichen Arbeiten geworden – egal ob für Dissertation, Aufsatz oder Seminararbeit. Wer sich mit der Software vertraut macht, spart nicht nur viel Zeit beim Zitieren, sondern hat auch seine Literaturquellen, Notizen und PDFs stets perfekt im Griff.
Zu Beginn des Workshops erhielten wir einen Überblick über die gängigen österreichischen Zitierstile und deren Unterschiede. Dann führte uns Nina Schritt für Schritt durch die wichtigsten Funktionen von Zotero. Wir lernten vor allem, wie leicht man mit Zotero in Word Zitate und Literaturverzeichnisse erstellen kann. Außerdem wurde von Nina der von ihr verwendete, auf den AZR basierende Zitierstil zur Verfügung gestellt, den wir sogleich mit unserem Zotero verknüpften. Somit war der Workshop besonders praxisnah gestaltet: Während Nina live demonstrierte, konnten wir mitklicken, ausprobieren und Fragen stellen.
Neben den Grundlagen gab es auch zahlreiche Tipps und Tricks zum Anpassen von Zitierstilen an individuelle Anforderungen. Dafür erklärte uns Nina den Umgang mit dem Citation Styles Editor und es wurde schnell klar: Zotero lässt sich weit flexibler einsetzen als gedacht.
Trotz des Online-Formats war die Atmosphäre sehr angenehm. Über Zoom entwickelte sich rasch ein reger Austausch und Nina nahm sich viel Zeit, auf konkrete Probleme und Fragen einzugehen. So profitierten sowohl Einsteiger:innen als auch fortgeschrittene Nutzer:innen gleichermaßen.
Ein herzliches Dankeschön an Nina für diesen tollen Workshop und an das Ars Iuris-Team für die Organisation dieses gelungenen Nachmittags. Die Veranstaltung war nicht nur lehrreich, sondern hat auch vielen – so auch mir – Lust gemacht, Zotero künftig im eigenen Schreibprozess einzusetzen.
Wir freuen uns schon auf die nächste Gelegenheit, von Nina zu lernen!
